Ernährungsminister Schmidt und Bild-Zeitung im »Vegan-Wahn«

 

Welt am Sonntag im Vegan Wahn
Winter-Kampagne 2015/2016 gegen vegane Ernährung in Bild und Welt. Stets dabei: Minister Schmidt und Kinderarzt Kolekso.Schon im Winter 2016 halfen ihm die Bild-Zeitung und die Welt. Die Kampagne wurde sogar auf Titelseiten gedruckt: »So gefährlich ist vegan!« Die Kampagne zerschmolz mit dem Salz, das man dem Publikum dabei in die Augen streute.

Ende Januar 2017 geht es tatsächlich weiter, was im Winter 2015/16 begann und mitten im Sommer 2016 wieder aufgewärmt wurde. Die bisher massivste Kampagne gegen die vegane Ernährung von Kindern. Auffällig: Die Zeitungen Bild und Welt sind stets Sprachrohre. Fast dieselben Überschriften. Selbe Stoßrichtung. Wortkreationen wie: »Vegan-Wahn«. Und immer die Behauptung: »Vegan ist gefährlich«. Was die Regierung dagegen denn »unternehme«?

Im vergangenen Sommer schrieb das veganmagazin in seiner Printausgabe: »Schmidt und seine Zeitungsunterstützer brachten nur alten Schnee aus der Winterkampagne, nun im Sommerloch verdampfend. Neu war: immer mehr vegane Kinder würden, behauptet Schmidt allen Ernstes, mit neurologischen Schäden in Krankenhäuser eingeliefert. Wer sich ein bisschen mit dem Thema Ernährung und Gehirnentwicklung beschäftigt, muss sich um Schmidts Eignung zum ›Ernährungsminister‹ Gedanken machen. Für Säuglinge gibt es nichts Geeigneteres als menschliche Muttermilch. Die ist selbstverständlich vegan und hat immer die richtige Zusammensetzung. Wenn die vegane Mutter auf B12 achtet, profitiert das Baby sogar durch die besonders gesunde vegane Ernährung der Mutter.«

Und weiter:

»Selbst die DGE schreibt auf ihrer Webseite, dass man Säuglingen auf keinen Fall Kuhmilch geben soll. Was aber sonst? Haben Schmidt und seine Männer eventuell gar keine Ahnung? Fleisch, Ei und Fisch gibt man Säuglingen doch wohl erst recht nicht! In den Säuglingspulvern, die man Müttern als Nahrung für ihre Kinder anbietet, die nicht stillen können, sind so viele künstliche ›Zusatzstoffe‹ enthalten, dass es als ›Lebensmittelskandal‹ bezeichnet werden würde, stünden sie auf einer normalen Joghurtpackung. Und so etwas gibt man ›bedenkenlos‹ Säuglingen?

Was ist eigentlich mit den 80 % der Weltbevölkerungsmehrheit, die Kuhmilch generell überhaupt nicht verträgt? Sind die alle ›mangelernährt‹? Nein. Und die ›Argumente‹ von Schmidt, seinen Zeitungsfreunden und den herbeizitierten Ärzten sind keine. Hier geht es nicht um die Fürsorge für Kinder, sondern um anderes.«

Das hat offenbar gesessen. Denn der neue Versuch bringt nichts mehr über Säuglinge. Nur noch von einem zweijährigen Kind ist die Rede, sein Gehirn sei »geschrumpft«, von mangel- und »unterernährten« 12- und 14-jährigen Kindern ist die Rede. Dies alles spiele sich mitten in Deutschland ab – und nicht (so wörtlich) »in entlegenen Dörfern in Entwicklungsländern«.

Böse, böse vegane Eltern, denn »viel bleibt nicht auf dem Teller übrig«!

Der Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte darf unwidersprochen eine Million vegan lebende Menschen in Deutschland und zigtausende vegane Familien beleidigen: »Manche Eltern zelebrieren ihre vegane Überzeugung wie eine Religion«. Manche Ärzte, so möchte man hinzufügen, zelebrieren ihre Unkenntnis und ihre Vorurteile doch wohl erst recht wie Anhänger bestimmter Religionen. Als »Beweis« für seine steile These sagt er, er hätte mal eine Mutter erlebt, die gesagt habe, dass Jesus auch kein Fleisch gegessen habe. Aber ist das ein Argument gegen veganes Essen? Wohl kaum.

Dieser vermeintlichen »Logik« entsprechend könnte man auch scherzhaft den gesamten Ärztestand als frauenfeindlich bezeichnen, wenn z.B. ein einziger Arzt mal Frauen während der Periode nicht behandelt. Das ist natürlich völliger Unsinn und frei erfunden. Aber genauso absurd, wie eine Millionen Veganer als religiöse Spinner abzustempeln, weil eine vegane Mutter sich Jesus zum Vorbild nimmt und deshalb alle anderen Veganer die vegane Idee als Religionsersatz betrachteten. So reinem sich die Vegan-Gegner ihre Welt zusammen. Hauptsache man kann weiter Tierkadaver verzehren, ganz gleich wie anachronistisch, brutal und ungesund das ist.

Bild wärmt aber auch Vorurteile auf, über die man angesichts hunderter veganer Kochbücher nur lachen kann: »(...) kein Fleisch, kei­nen Fisch, keine Milch, kei­nen Käse oder Honig. Viel bleibt da auf dem Tel­ler nicht übrig.« Aber viel mehr bleibt auch von der Kampagne gegen die vegane Kinderernährung nicht übrig. Auch der vermutete Hauptinitiator Minister Schmidt ist Anfang 2017 mal nicht dabei.

Die neueste Masche ist die Nutzung von »bullshit«-Floskeln. Der US-Professor Harry Frankfurter erklärte in seinem Buch »on bullshit« was das heißt: Nicht lügen, aber auch nicht die Wahrheit sagen. In Bild geht das dann so: »Durch feh­len­de Nähr­stof­fe wie zum Bei­spiel be­stimm­te Ei­wei­ße und Fett­säu­ren, Eisen, Jod und Vit­amin-B12 kann es zu ver­zö­ger­tem Wachs­tum, Ge­hirn­schä­den und Blut­ar­mut kom­men.« Das ist richtig, hat aber mit veganer Ernährung nichts zu tun. Denn in dieser fehlen diese Nährstoffe nicht, sofern man auf seinen B12-Spiegel achtet, was die allergrößte Mehrheit der Veganer penibel macht. B12 ist längst ein Problem für Nichtveganer, die  dem Irrglauben verfallen, das Thema B12 betreffe sie nicht – weil sie keine Veganer sind. Kampagnen wie die in Bild x-fach neu aufgeführte tragen zum Risiko der Nichtveganer bei. Mitverantwortlich dafür ist auch ausgerechnet ein Ernährungsminister. Eigentlich unfassbar.

Dr. Mühlfeld behauptet, immer wieder gäbe es eine Verbindung zwischen veganer Ernährung und Magersucht, als ob vegan eine Ursache für Magersucht wäre. Dass er keine Ahnung von veganer Ernährung und dem aktuellen Stand der Dinge hat, attestiert auch Professor Melter, Kinderarzt aus Regensburg: »Sie wäh­len eine an­geb­lich be­son­ders ge­sun­de Er­näh­rung aus und brau­chen dann che­mi­sche Er­gän­zungs­mit­tel – das passt nicht zu­sam­men«, schreibt er über Veganer. Hätte er das veganmagazin gelesen, wüsste er, dass selbst Vitamin B12 mittlerweile als rein pflanzliches Bio-Produkt angeboten wird. Als Veganer braucht man keine Chemie. Und als Nicht-Veganer? Dass man den Tieren, die er seinen Patienten zum Verzehr empfiehlt, Mengen an Antibiotika spritzt, sie mit Pharmamitteln versorgt und den armen Tieren chemisch erzeugtes B12 ins Futter mischt, ist dem Professor entweder völlig unbekannt, oder es wird absichtlich unterschlagen. Und das gilt auch für den gesamten Bild-Artikel. Und Chemie wird dann auch in rauen Mengen nötig, wenn einmal die Auswirkungen des nichtveganen Essens mit Tabletten und Spritzen behandelt werden müssen: Koronare Herzerkrankungen, Diabetes, Krebs und anderes.

Wirklich gefährlich: Zu viel Fleisch, Eier, Milchprodukte, Fisch

Was aber ist jetzt so »gefährlich«? Die vegane Ernährung der Mutter? Das Stillen des Säuglings? Die vegane Ernährung des Kindes? In ihrer »Operation gegen vegane Ernährung« scheinen sich Minister und Autoren selbst nicht so sicher zu sein. Und so schwanken sogar die Überschriften der vermeintlichen »Gefahr« zwischen Mutter, Säugling und Kind.

Was aber genau hat nun Herr Schmidt, Kraft seines Amtes, schon konkret gegen tatsächliche neurotoxische Stoffe in der Massenernährung der Bundesbürger unternommen? Oder geht es gar nicht darum, Kinder vor »neurologischen« und anderen Schäden zu bewahren? Ginge es aber darum, müsste man die vegane Ernährung fördern, statt sie zu bekämpfen. Man müsste auch den Einsatz von immer mehr chemischen Stoffen in der Landwirtschaft eingrenzen. Doch es passiert gar nichts.

Eine vollwertig-vegane Ernährung ist das Beste für alle. Selbstredend, dass vegane Eltern auf B12 achten. Und alle anderen Nährstoffe. So manch andere, nichtvegane Eltern haben sich noch nie Gedanken über Ernährung gemacht. Deren Nachwuchs leidet immer häufiger schon in jungen Jahren an Herzkreislauferkrankungen, Adipositas und an Diabetes. Ernährungsbedingt. Stichwort: zu viel Fleisch, Eier, Milchprodukte, Fisch. Vielen Kindern sieht man die echte Mangelernährung tatsächlich an: Es fehlen Vitalstoffe und Vitamine, die es überwiegend in frischen veganen Lebensmitteln gibt.

Über diese und weitere Schattenseiten einer nicht-veganen Kinderernährung redet Schmidt nicht. Auch die zitierten Ärzte sagen nichts. Dabei müssten sie zugeben: Kuhmilchkonsum in der Kindheit steht z.B. in Verdacht, später Brustkrebs zu begünstigen. Früher Kuhmilchkonsum lässt bei Säuglingen und Kleinkindern Mikroblutungen im Darm entstehen. Ein Ernährungsminister, der das nicht wahrnimmt, aber Veganer des »Wahns« bezichtigt, sollte seinen Hut nehmen und im veganmagazin nachlesen, dass man als Veganer mit vermeintlichem »Nährstoffmangel« kerngesunde, glückliche Kinder zur Welt bringt, zu deren Besserung Veganer ein bisschen beitragen. Vermutlich mehr als er.

BILD Zeitung im Vegan Wahn

Chronik einer offenbar gezielten Kampagne gegen die vegane Kinderernährung

22. Dezember 2015
Mittels Bild-Zeitung wird versucht, der veganen Idee einen Schlag zu versetzen. Die fette und unseriöse Propagandaüberschrift lautet: »Wie gefährlich ist vegan wirklich?« Wer danach fragt, »wie« gefährlich vegan sei, setzt schon voraus, das vegan auch tatsächlich »gefährlich« sei. Übertitelt ist die schwarze vegan diskreditierende Schlagzeile in roten Lettern mit: »Ernährungsminister«. Das suggeriert: Jetzt warnt ein Mitglied der Regierung Deutschlands quasi amtlich vor der »Veganen Gefahr«! und Bild bricht gleich mit der Tür ins Haus, zitiert Christian Schmidt, CSU, 58: »Für Kinder und Jugendliche ist vegane Ernährung auf keinen Fall geeignet.« Das ist eine Aussage, die nicht in eine offene Gesellschaft passt. Denn »auf keinen Fall« schließt regelrecht aus, dass vegan auch nur ansatzweise etwas wäre, das für Kinder geeignet ist. Für einen Ernährungsminister skandalöse Worte. Schmidt widerspricht sich selbst, wenn er einerseits sagt, dass jeder essen solle, was ihn glücklich mache und ihm schmecke, andererseits aber eine vegane Ernährung vehement ablehnt. Eine derartige sachlich falsche Ernährungsideologie, die ökologische, soziale und tierschutzbezogene Konsequenzen nicht berücksichtigt und Veganer zudem indirekt als unglückliche Menschen deklariert, vegane Eltern sogar diskriminiert, ist auf keinen Fall tragbar.

Der negative Artikel in Bild arbeitet mit dem Mittel der Angstmacherei. Der bekannte Vegangegner Koletzko berichtet von dem Fall eines Kindes, das mit B12-Mangel ins Krankenhaus eingewiesen worden und dessen Gehirn »geschrumpft« sei. Aha, denkt der Bild-Leser: So »gefährlich« ist also vegan, was für ein »Verbrechen«. Im Kommentar (nebenstehend) ergänzt eine weitere sogenannte Expertin: »(..) Jeder ist ja frei, sein Leben zu leben, wie er will. Wenn es aber um die Gesundheit der (eigenen) Kinder geht, gilt das nicht. Weder steht das Wohl der Tiere über dem Wohl der Kinder noch die Selbstverwirklichung der Eltern. Essen ist keine Religion.« Die Kommentatorin heißt Larissa Krüger. Ihr Ressort ist nicht die Ernährung, sondern Politik und Wirtschaft. Ernährung ist keine Religion! Stimmt, Frau Krüger. Aber Ernährung ist im Jahre 2016 offenbar Politik und Wirtschaft...

23. Dezember 2015
Nur ein Tag vor Heiligabend erscheint ein entsprechender Artikel via Deutsche Presseagentur (dpa). Einen Artikel einen Tag vor Heiligabend strategisch geschickt zu »platzieren« (so nennen das PR-Fachleute), bedeutet: Darauf kann niemand mehr reagieren. Über Weihnachten sind die Redaktionen nur notbesetzt. Dutzende deutsche Tageszeitungen drucken jetzt das politische Bild- und Ernährungsministeriums-Credo völlig kritiklos ab. Bild hatte den Vegetarierbund schon im Vorfeld mit einer lauen Scheinkritik zitiert. Wenn man die von ihm mitentwickelte Zahncreme benutze, wäre schon alles in Ordnung. Ein fundierter Widerspruch sieht anders aus. Es scheint so, als hätte man den Vegetarierbund wieder einmal instrumentalisiert. Das wäre nicht das erste Mal. Die Vegane Gesellschaft Deutschland übergeht man. Einzig der Deutschlandfunk bezieht eine Stellungnahme der Veganen Gesellschaft in seine Berichterstattung ein.

10. Januar 2016
Die Kollegen von der Welt (im selben Verlagshaus wie Bild) legen noch einmal nach. Das Überschriftenschema kommt uns schon bekannt vor. Es ist noch drastischer als in Bild. Jetzt kann man sich ja trauen, da es keinen lauten Widerspruch gab und die dpa eine Debatte gar nicht erst zulässt. Alle kritischen Pressemitteilungen verschwinden im Nichts.

Die Welt titelt: »So gefährlich ist vegane Ernährung für Kinder«. Das ist noch einen Tacken schärfer formuliert. Es wird quasi diktiert: »So ist das und nicht anders«. In der Hauptausgabe der Welt am Sonntag widmet man dem »So-gefährlich-ist-vegan«-Credo sogar eine ganze Zeitungsseite. In der Welt am Sonntag kompakt platziert man die Weisheiten des Ernährungsministeriums gleich auf der Titelseite.

Sommer 2016
Die Kampagne vom Januar 2016 wird aufgewärmt.

30. Januar 2017
Fast ein Jahr später setzt Bild die Kampagne wieder fort. Diesmal heißt es: »Ärzte schlagen Alarm. Vegane Ernährung schadet Kindern«. Die Propaganda wirkt fast noch einseitiger, das merken zum Glück auch viele Nicht-Veganer, die die Hetze in den Kommentaren erkennen. Tenor: »Die« Ärzte seien sich quasi einig: vegan für Kinder sei ganz gefährlich. Im »schlimmsten Fall« drohe dem Kind »der Tod«. Angstmacherei ist eine der ältesten Methoden für Propaganda. Der Beitrag wird in den sozialen Netzen eifrig beworben. Hierzu wird ein kleiner Film aus einer Reihe von Standbildern genutzt. Auf einem wird auch das veganmagazin eingeblendet. Dass die weltweit führenden Ernährungsexperten eine vegane Ernährung befürworten, wird wieder unterschlagen. Aber das Motiv für das Aufwärmen der Kampagne und den nächsten Schritt liefert Bild unmissverständlich: »Immer mehr Eltern geben ihren Kindern rein pflanzliche Nahrung«. Das ist natürlich gut für die Kinder und »gefährlich« für die, die jetzt über neue Absatzkanäle nachdenken müssen.

So unsinnig ist die Propagandaattacke gegen eine vegane Kinderernährung

Arzt Dr. med. Joachim Peters
»Ich hatte noch keine Kinder in meiner Praxis, die aufgrund einer veganen Ernährung irgendwelche gesundheitlichen Schäden davongetragen haben. Eine gut geplante vegane Ernährung ist für Kinder genauso möglich wie für Erwachsene.« - Arzt Dr. med. Joachim Peters

Zunächst einmal sind die Artikel von Bild, Welt und dpa nicht objektiv, weil sie nur eine Seite zu Wort kommen lassen. Es gibt zahlreiche Ärzte, die sich positiv zu einer veganen Ernährung von Kindern äußern, auch in Deutschland. Selbstverständlich sehen viele Ärzte in veganer Ernährung deutliche Vorteile.

Die weltweit größten Organisationen von Ernährungsexperten in den USA und Kanada sprechen sich seit Jahren auch für eine vegane Ernährung von Säuglingen und Kindern aus. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) mauert, weil ihr offenbar diverse Industriekreise auf die Füße treten. Vegan ist tatsächlich etwas gefährlich. Allerdings nicht für Kinder und Säuglinge. Sondern zumindest vorübergehend für Teile der Pharma- und Chemieindustrie.

Vermutlich würde man seitens dieser Industrien um ein zehnfaches weniger Profite einfahren, wenn man die Ackerböden und Gewässer nicht mehr mit Gift vergewaltigen würde; wenn man sich die Verrücktheiten des gnadenlosen Überdüngens sparen und man Milliarden Tiere nicht mehr mit Chemikalien und Antibiotika vollpumpen würde. Außerdem müssten weniger Menschen teure Pharmaprodukte konsumieren, weil sich der Krankenstand durch eine gesunde vegane Ernährung deutlich reduzieren ließe.

Christian Schmidt ist offenbar weniger ein Ernährungs- als ein Landwirtschaftsminister. Tatsächlich vertritt er mit seinem Ministerium beide Bereiche gleichzeitig. Als Landwirtschaftsminister scheint er ein Profitsystem Nutztierhaltung zu verteidigen, dessen Zeit definitiv abgelaufen ist und das unsere Welt – wie kaum etwas anderes – bedroht.

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